Diese Seite braucht JavaScript, um Ihren Fall Schritt für Schritt zusammenzustellen. Ohne geht es genauso gut direkt: Rufen Sie mich an unter 0711 / 35 88 55 8 oder schreiben Sie mir an riedel@riedelit.de – was passiert ist, was Sie schon versucht haben und wie ich Sie erreiche.
Wie möchten Sie anfangen?
Geld überwiesen, Firma steht still oder ein Server baut gerade neu auf? Bitte gleich anrufen: 0711 / 35 88 55 8
Geschafft – Ihr Fall liegt jetzt bei mir.
Ich lese Ihre Angaben und melde mich bei Ihnen. Fotos von Fehlermeldungen oder Anzeigen schicken Sie gern hinterher an riedel@riedelit.de.
Bis ich mich melde: Ein Gerät, das klackert, nicht erkannt wird oder runtergefallen ist, bitte ausgeschaltet lassen.
Möchten Sie zusätzlich gleich eine erste Einschätzung mit Tipps?
Ihre Fallakte ist fertig – schicken Sie sie mir
Zuerst Ihre Bank: Rufen Sie jetzt Ihre Bank an – mit der Nummer von Ihrer Karte oder über den Sperr-Notruf 116 116 – und lassen Sie das Online-Banking sperren. Danach rufen Sie mich an.
Ihre Schilderung ist für den E-Mail-Knopf zu lang. Tippen Sie bitte zusätzlich auf „Text kopieren“ und fügen Sie den vollständigen Text in die E-Mail ein.
Bitte senden Sie nicht vom betroffenen Rechner – nehmen Sie Ihr Handy oder rufen Sie mich an.
Wohin soll ich mich melden?
Mehr angeben (freiwillig)
Auf Wunsch schließe ich eine Vertraulichkeitsvereinbarung – für Arztpraxen, Kanzleien und Firmen mit personenbezogenen Daten selbstverständlich.
Bitte keine Passwörter, PINs oder Namen von Patienten, Mandanten oder Kunden – das besprechen wir am Telefon.
Ihr Fall geht verschlüsselt an mein Postfach bei Microsoft 365; die Website selbst speichert nichts. Mehr dazu: Datenschutz.
Geschafft – Ihr Fall liegt jetzt bei mir.
Ich lese Ihre Angaben und melde mich bei Ihnen. Fotos von Fehlermeldungen oder Anzeigen schicken Sie gern hinterher an riedel@riedelit.de.
Eine Kopie ist unterwegs an Ihre E-Mail-Adresse – falls sie nicht auftaucht, schauen Sie bitte auch im Spam-Ordner nach.
So geht es weiter: Sobald Ihr Fall da ist, lese ich Ihre Angaben und melde mich bei Ihnen.
Erstberatung und Vorabdiagnose sind kostenlos. Die Rettung gibt es zum Festpreis nach der Diagnose – kein Auftrag ohne Ihr Okay.
Andere Wege: eigenes E-Mail-Programm, Text kopieren, drucken
Lieber mit dem eigenen E-Mail-Programm senden
Ihr E-Mail-Programm öffnet sich mit dem fertigen Text – bitte nur noch auf Senden tippen. Fotos von Fehlermeldungen oder Anzeigen hängen Sie dort einfach an. Eine Kopie liegt danach in Ihrem Ordner „Gesendet“.
Öffnet sich kein E-Mail-Programm? Text kopieren und an riedel@riedelit.de schicken (z. B. aus Ihrem E-Mail-Postfach im Browser) – oder einfach anrufen.
Wie eine Patientenkarte: Mit Hersteller und Modell steht alles beisammen – für mich oder jede andere Fachwerkstatt.
Ihre Zusammenfassung ansehen
Das eilt. Am schnellsten helfe ich Ihnen am Telefon – rufen Sie mich am besten gleich an:
Sie brauchen schnell Hilfe? Am schnellsten helfe ich Ihnen am Telefon – rufen Sie mich gern gleich an, Notfälle auch abends und am Wochenende:
Gehe ich nicht ran, bin ich gerade an einem Gerät in der Werkstatt. Ich melde mich bei Ihnen.
Meine ersten Tipps für Sie – ohne Gewähr, jeder Fall ist anders. Am schnellsten geht es am Telefon.
Zuerst: Schalten Sie das Gerät aus und lassen Sie es aus. Speichern oder installieren Sie nichts mehr darauf – auch keine neuen Fotos oder Videos.
Das sollten Sie tun
- Gerät sofort ausschalten und ausgeschaltet lassen
- Nichts mehr auf dem Laufwerk speichern oder installieren
- Handy oder Tablet nicht zurücksetzen und keine Updates einspielen. Ist es nass geworden: aus lassen, nicht laden, nicht föhnen. Ob und wie ich helfen kann, sage ich Ihnen, wenn ich mich melde.
- Stick abziehen oder Karte aus der Kamera nehmen, nichts mehr darauf fotografieren oder kopieren
- Stockt das Kopieren oder dauert eine einzelne Datei Minuten: sofort abbrechen und herunterfahren
- Fragt der Computer, ob er formatieren oder initialisieren soll: Meldung schließen („Abbrechen“ oder „Ignorieren“). Die Aussichten sind oft gut, solange nichts darauf geschrieben wird.
- Nur noch lesbar? Dann sind die Daten oft noch da: Gerät aus lassen und mich anrufen, bevor Sie es wieder einschalten.
- Ihr Anmeldepasswort bereithalten – ohne es sind die Daten auf vielen Macs nicht lesbar.
- Nutzen Sie ein Microsoft-Konto? Dann sollten Sie wissen, wie Sie sich dort anmelden – viele neuere Rechner verschlüsseln die Festplatte, und den Schlüssel dazu finden Sie dort.
- Schon mehrmals neu angeschlossen? Das versuchen fast alle zuerst. Wichtig ist, dass das Gerät jetzt aus bleibt.
Auf keinen Fall
- Die Festplatte öffnen, schon kleinste Staubpartikel zerstören die Datenoberfläche
- Das Laufwerk einfrieren, ein hartnäckiger Mythos, der mehr schadet als nützt
- Ein klackerndes Laufwerk wiederholt einschalten, jeder Startversuch kann Daten kosten
- Eine SSD weiter laufen lassen, sie räumt gelöschte Bereiche oft schon nach Minuten endgültig auf
- Reparaturprogramme, Neuinstallation oder Virenscans starten (z. B. „Scannen und reparieren“ oder chkdsk), jede zusätzliche Belastung verringert die Chancen
- Auf „Formatieren“ oder „Initialisieren“ klicken, auch wenn Windows, der Mac oder die Kamera es anbietet
- Rettungs-Software auf dem betroffenen Laufwerk laufen lassen
- Ein gestürztes oder nasses Gerät wieder einschalten – auch nicht kurz zum Testen – oder selbst trocknen
- Die Hauptplatine tauschen oder den Mac zurücksetzen lassen – bei vielen neueren Macs sitzt der Speicher verschlüsselt auf der Platine, mit ihr gehen die Daten
Meine ersten Tipps für Sie – ohne Gewähr, jeder Fall ist anders. Am schnellsten geht es am Telefon.
Zuerst: Starten Sie keinen Rebuild. Ist der Zugriff gestört oder melden mehrere Platten Fehler, fahren Sie das System herunter und lassen Sie es aus.
Das sollten Sie tun
- Zugriff gestört oder mehrere Platten melden Fehler: System herunterfahren und ausgeschaltet lassen
- Reihenfolge der Platten notieren/fotografieren, bevor Sie etwas ausbauen
- Fehlermeldungen und LED-Status fotografieren
- Läuft gerade ein Rebuild: Rufen Sie mich sofort an. Melden weitere Platten Fehler, fahren Sie das System herunter.
- Läuft das System noch und meldet nur eine Platte Fehler: nur die allerwichtigsten Dateien extern kopieren, kein stundenlanges Komplett-Backup – und mich anrufen, bevor Sie etwas am Verbund ändern.
Auf keinen Fall
- Einen Rebuild starten – das ist die häufigste Ursache für endgültigen Datenverlust
- Initialisieren oder formatieren, auch wenn das System es „vorschlägt“
- Platten einzeln testen oder in einen anderen Rechner einbauen
- Rettungs-Software auf den Verbund loslassen
- Eine Platte ziehen oder tauschen, bevor ich mit Ihnen gesprochen habe – viele NAS bauen dann von selbst neu auf, und eine falsch gezogene Platte kann den Verbund kippen
Meine ersten Tipps für Sie – ohne Gewähr, jeder Fall ist anders. Am schnellsten geht es am Telefon.
Zuerst: Legen Sie auf, trennen Sie den Rechner vom Internet, fahren Sie ihn herunter und lassen Sie ihn aus. Rufen Sie Ihre Bank an – mit der Nummer von Ihrer Karte, nicht mit einer Nummer vom Bildschirm.
Das sollten Sie tun
- Auflegen und den Rechner vom Internet trennen (WLAN aus oder Kabel ziehen), dann herunterfahren – und ausgeschaltet lassen.
- Ihre Bank anrufen, mit der Nummer von Ihrer Karte oder Ihrem Kontoauszug: Online-Banking sperren lassen und fragen, ob sich Überweisungen noch zurückholen lassen. Zum Sperren von Karten und vielen Zugängen hilft auch der Sperr-Notruf 116 116.
- Passwörter ändern, aber nur an einem anderen Gerät, das der Anrufer nicht in der Hand hatte; das E-Mail-Postfach zuerst.
- Haben Sie Gutscheincodes durchgegeben, melden Sie das sofort dem Anbieter. Erstatten Sie Anzeige, bei der Polizei vor Ort oder über die Onlinewache der Polizei Baden-Württemberg.
Auf keinen Fall
- Den Rechner selbst aufräumen oder neu aufsetzen, bevor die Spuren gesichert sind. Damit löschen Sie, was Bank und Polizei brauchen.
- Freigaben, TANs oder Gutscheincodes am Telefon weitergeben, auch nicht „zum Sperren“.
- Einer eingeblendeten „Support-Rufnummer“ trauen oder sie anrufen. Echte Warnmeldungen enthalten keine Telefonnummer.
Meine ersten Tipps für Sie – ohne Gewähr, jeder Fall ist anders. Am schnellsten geht es am Telefon.
Zuerst: In der Firma: sofort die Netzwerkkabel ziehen, Server und PCs aber eingeschaltet lassen. Zu Hause: den Rechner vom Internet trennen und herunterfahren. Ziehen Sie externe Festplatten mit Ihrer Sicherung ab – und zahlen Sie nicht vorschnell.
Das sollten Sie tun
- Erpressungstrojaner im Firmennetz? Dann nur die Netzwerkkabel ziehen, Server und PCs eingeschaltet lassen und sofort anrufen.
- Ihren privaten PC trennen Sie vom Internet, fahren ihn herunter und lassen ihn ausgeschaltet, damit die Verschlüsselung nicht weiterläuft.
Auf keinen Fall
- Vorschnell Lösegeld zahlen – ich prüfe zuerst, ob sich Ihre Daten über Sicherungen, frühere Windows-Zwischenstände (Schattenkopien) oder Datenrettung zurückholen lassen
- Die Sicherung an den befallenen Rechner anschließen – sonst wird auch sie verschlüsselt
- Den Rechner neu aufsetzen oder verschlüsselte Dateien löschen – damit gehen Spuren und oft die letzte Rettungschance verloren
Notfall vor Ort: Ich komme zu Ihnen
Wenn bei einem großen Speicher mehrere Platten ausgefallen sind oder in Ihrer Firma etwas stillsteht, komme ich auf Wunsch zu Ihnen – im Großraum Stuttgart.
- Bestandsaufnahme vor Ort: Ich sehe mir das System an, bevor jemand etwas verändert, und entscheide mit Ihnen gemeinsam, wie es weitergeht.
- Ruhe in der Aufregung: Ich behalte den Überblick, damit nichts überstürzt wird – kein Rebuild, kein Plattentausch auf Verdacht.
- Notfall-Kommunikation: Stehen E-Mail oder Dateiablage still, helfe ich Ihnen, Mitarbeiter und Kunden auf anderem Weg zu erreichen.
- Begleitung über die Rettung hinaus: Ich bleibe Ihr Ansprechpartner – auch wenn die eigentliche Rettung in meiner Fachwerkstatt oder bei einem spezialisierten Kollegen stattfindet.
Wie schnell ich bei Ihnen sein kann und was Anfahrt und Einsatz kosten, sage ich Ihnen am Telefon:
Eilt es doch? 0711 / 35 88 55 8
Ob und wie ich bei Ihrem Handy oder Tablet helfen kann, sage ich Ihnen, wenn ich mich melde.
Erste Schritte für Ihre Website: Selbsthilfe – sichern und update-frei machen →
Was Sie davon haben
- Überblick Ihr Fall geordnet auf einer Seite, zum Ausdrucken oder Weitergeben.
- Erste Tipps Am Ende steht, was Sie jetzt tun und lieber lassen.
- Ich bin vorbereitet Ich kenne Ihren Fall schon, wenn ich mich bei Ihnen melde.

